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Direkte Handelsbeziehungen



Die Produzenten und die Importeure werden im Fairen Handel als gleichwertige Partner angesehen.
Dies bedeutet, dass die Entscheidungen gemeinsam und auf transparente Art und Weise getroffen werden, unter Respektierung der jeweiligen Interessen mit dem Ziel einer langfristigen Handelsbeziehung.

Dies bedeutet außerdem, dass der faire Handel ohne Zwischenhändler arbeitet. die Ware wird nicht auf anonymen Märkten oder Messen gehandelt, sondern gelangt direkt von den Bauern, Handwerkern, also von den Produktionsgenossenschaften zu den Import-Gesellschaften des Fairen Handels. Regelmäßige Kontrollen sichern das Einhalten der Regeln, Besuche vertiefen die freundschaftlichen Beziehungen.

Der faire Handel garantiert die Kontinuität der Beziehungen und der Aufträge und erlaubt so eine gesicherte Zukunftsplanung.


Langfristige Beziehungen und Zugang zum Markt

Die Organisationen fördern die Weiterbildung der Kompetenzen der Produzenten. Die Organisationen entwickeln spezifische Programme zur technischen Unterstützung und bemühen sich langfristige Handelsverhältnisse mit ihren Partner im Süden und im Norden aufzubauen.

Weiters bemühen sich die Organisationen den Produzenten einen besseren Zugang zum Markt zu verschaffen, sei es international als auch lokal, sowie zum gerechten Handel, als auch zum traditionellen Markt.

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